Homöpathie

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapieform, die einzigartige, geistig-seelische und körperliche Verfassungen des einzelnen Patienten gleichermaßen beachtet. Homöopathische Mittel wirken, indem sie die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und stärken.

Das homöopathische Mittel setzt im ganzen Menschen – also in Körper, Geist und Seele – einen individuell gewählten Reiz. Demzufolge wird die Homöopathie auch als Reiz- und Regulationstherapie bezeichnet.

Die Homöopathie bietet die Möglichkeit, viele akute und chronische Krankheitsbilder zu behandeln und zu heilen.

Grundlage für die Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregelung. „Similia Similibus curentur“, also „Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden“.

Dieses Prinzip ist Basis für die Anwendung des homöopathischen Behandlungskonzeptes. Nach der Ähnlichkeitsregel erfolgt die Wahl des homöopathischen Mittels, wobei der Therapeut aufgrund der erhobenen Befunde und Untersuchungen das Mittel sowie die zu verabreichende Dosierung wählt.

Der Einsatz der Homöopathie in der Praxis erfolgt in einem ausführlichen Erstgespräch, anschließender Auswertung und Erstellung eines individuellen Behandlungs- und Therapieplans sowie der weiteren regelmäßigen Folgebehandlungen.